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Michaela Evans

Direktorin des Forschungsschwerpunktes Arbeit & Wandel am Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule, Gelsenkirchen

„Attraktivere Arbeitsbedingungen, neue Kompetenzanforderungen und digital gestützte Arbeitsgestaltung: Soziale Dienstleistungsarbeit steht vor enormen Herausforderungen. Wie der Wandel künftig gestaltet wird, ob und wie Beschäftigte daran mitwirken können, stellt die Weichen für eine zukunftsfähige Arbeitswelt in diesem sozial-, wirtschafts- und beschäftigungspolitisch so wichtigen Bereich.“

Die Sozialwissenschaftlerin Michaela Evans ist seit 1999 am Institut Arbeit und Technik (IAT) der Westfälischen Hochschule, Gelsenkirchen. Seit 2017 leitet sie dort den neu gegründeten Forschungsschwerpunkt Arbeit & Wandel.

Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Arbeitspolitik, Arbeitsgestaltung und Arbeitsbeziehungen in der sozialen Dienstleistungsarbeit: Entwicklungstrends von Erwerbsarbeit und informeller Arbeit, Herausforderungen der beruflichen Bildung, der Qualifikations- und Kompetenzentwicklung sowie neue betriebliche Wege der Dienstleistungs- und Arbeitsgestaltung. Dabei stellen Gender, Technikeinsatz und Mitbestimmung immer wieder wichtige Querschnittsthemen dar.

Ein besonderes Augenmerk ihrer Forschung liegt auf der Frage, wie sich die soziale Dienstleistungsarbeit aufwerten lässt.

Im Oktober 2020 wurde Michaela Evans in den Rat der Arbeitswelt berufen.